Die Arenberger Geschichtspreise werden alle zwei Jahre von der Arenberg Stiftung vergeben, um Veröffentlichungen auszuzeichnen, die in exzellenter und innovativer Weise zum Verständnis der Geschichte, Kultur und Geistestradition Europas beitragen. Werke, die einen originellen und breiten Ansatz haben und gleichermassen sich an eine gelehrte und eine breite Öffentlichkeit wenden, können eingereicht werden.

Der Arenberger Europäische Geschichtspreis

Der Arenberger Europäische Geschichtspreis, der mit 4.000 Euro dotiert ist, wird für das beste Werk vergeben, das neues Licht auf die europäische Geschichte wirft. Der Auswahlausschuss, der von den Mitgliedern des wissenschaftlichen Kuratoriums der Arenberg Stiftung gebildet wird, legt einen besonderen Augenmerk auf Arbeiten zu den ehemaligen Siebzehn Provinzen der Niederlande, zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (insbesondere zum Rheinland und Westfalen) und zu Nordfrankreich oder auf Werke, die eine komparatistische Herangehensweise haben.

Der Arenberger Hausgeschichtspreis

Der Arenbeger Hausgeschichtspreis, der mit 1.000 Euro dotiert ist, wird für das beste Werk vergeben, welches auf den Sammlungen des Hauses Arenberg fußt, die sich unter anderem in Arras, Brüssel, Cambrai, Douai, Düsseldorf, Edingen/Enghien, Koblenz, Löwen, Osnabrück, Paris, Salzburg und Wien befinden.

Palais des Académies, Brussels

Palais des Académies, Brussels

 

Upcoming Events

21 November 2018

XIV. Verleihung der Arenbergpreise für Geschichte, Brüssel

Die Preisverleihung wird traditionsgemäß im Palais des Académies in Brüssel stattfinden.

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Geschichtspreise "Herzog von Arenberg" Prizes

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